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Obwohl Benjy Fish (15) aus der Nähe von #London noch schulpflichtig ist, geht er nicht mehr zum Unterricht: Seine Mutter hat ihn abgemeldet, damit er „#Fortnite“-Profi werden kann. „Als meine Mama mir vorschlug, die #Schule zu verlassen, sodass ich rund um die Uhr #Computer spielen kann, dachte ich zuerst, ich hätte mich verhört“, sagte der Teenager dem „Daily Mirror“. Hatte er aber nicht – und darum lautet sein tägliches Programm seit #Ostern: ballern statt büffeln. Jede Nacht bis 4 Uhr früh. Derzeit bereitet er sich auf die Weltmeisterschaft im #Juli vor. Der Sieger wird dort drei Millionen Dollar (2,65 Mio. Euro) abräumen. Zum Vergleich: Novak Djokovic (32) strich für seinen #Wimbledon-Sieg 2018 umgerechnet 2,5 Millionen Euro ein. Foto: benjyfishy/instagram

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Es scheint tatsächlich mehr als ein hoffnungsvoller Ansatz zu sein. An der Leipziger Uniklinik wurde erstmals in Ostdeutschland ein Krebspatient (56) mit einer neuen #Gen-#Therapie behandelt. Schon nach den ersten Tagen gehe es ihm deutlich besser, teilte die Klinik gestern mit. Das Thema ist sensibel. Heilungserfolge werden in der #Medizin nicht leichtfertig gefeiert. „Doch diese neue #Zelltherapie ist für mich eine kleine Revolution in der Krebsbehandlung“, sagt Prof. Uwe Platzbecker (49), Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik I und Leiter des Bereichs Hämatologie und Zelltherapie. „Eine Behandlung mit ‚Kymriah‘ könnte zu einer deutlich verlängerten Lebenserwartung des Patienten oder – im besten Fall – sogar zu einer Heilung führen.“ #krebs #cancer Foto: Stefan Straube / UKL

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