„Bild“ News der Woche KW25

Montag

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Esst eure Rindfleischburger, bevor es sie nicht mehr gibt! #Beef #Burger wird es zwar immer geben, doch wahrscheinlich werden sie in Zukunft einfach aus Laborfleisch oder vegetarischen Alternativen hergestellt. Zumindest wenn man einer Studie der Firma A.T. Kearney Glauben schenken will. Schon 2040 soll 60 Prozent des Marktanteils aus vegetarischen Ersatzprodukten und #Fleisch, das im Labor gezüchtet wird, bestehen. 40 Prozent konventionelles Fleisch steht dann, laut Prognosen zumindest, 25 Prozent pflanzlichen Alternativen und 35 Prozent In-vitro-Fleisch gegenüber. "Wir stehen vor nichts weniger als dem Ende der Fleischproduktion, wie wir sie kennen", so ein Sprecher von A.T. Kearney. Laborfleisch wird bereits seit einigen Jahren entwickelt. Das Fleisch wird aus den Stammzellen eines Tieres gezogen, die dem Tier schmerzfrei entnommen werden können Bisher ist dieser Vorgang allerdings noch zu teuer und ineffektiv, weshalb es noch keine Burger aus Laborfleisch in den Einzelhandel schafften. Foto: Getty Images

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Still und konzentriert sitzt Manouchehr Sarshar (59) im #Rollstuhl, auf dem Kopf trägt er eine Elektroden-Haube. Nur mittels seiner Gedanken steuert er den Rollstuhl nach rechts oder links durch einen #Parcours! Was sich nach einem #ScienceFiction-Film anhört, ist Realität: Mittels einer Hirn-Computer-Schnittstelle kann die Technik die gedachten Befehle im Gehirn der querschnittsgelähmten Patienten erfassen und für den Rollstuhl umsetzen. Eine gedachte Bewegung der Hände bewegt den Rollstuhl nach rechts. Ein Gedanke an die Füße lässt das Gerät nach links fahren. Manouchehr Sarshar ist stolz, Teil des Projekts zu sein. Der Bochumer sitzt seit einem Verkehrsunfall im Dezember 2009 im Rollstuhl – ein Auto hatte ihn angefahren. „Wahnsinn, wie weit die Forschung heute ist. (…) Ich hoffe, dass eines Tages alle Betroffenen mit dieser Technik auf der Straße fahren können. Das gibt viel Selbstständigkeit zurück.“ Foto: marc vollmannshauser

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Vor 70 Jahren retteten die #Alliierten das von den #Sowjets blockierte West-#Berlin per #Luftbrücke vor dem Verhungern. Gestern kehrten die #RosinenBomber zum Jubiläum zurück. Kurz vor 15 Uhr erreichten 13 historische Flieger die Hauptstadt. Aber: Der Berliner Senat hatte ihnen weder erlaubt, über die Sperrzone der Innenstadt zu fliegen, noch zu landen, noch #Süßigkeiten abzuwerfen! Unten, auf dem einstigen Flughafen #Tempelhof, steht US-#Pilot Gail Halvorsen (98) und versucht, trotz Enttäuschung freundlich zu bleiben. „Schade, ich hätte gerne Süßigkeiten abgeworfen. Damit die Kinder von heute einen Eindruck bekommen, wie es früher war.“ Viele Erinnerungen werden wach. An die Kinder, die ihn anstrahlten, als er am Zaun des Flughafens #Kaugummis verteilte. Für die er später Fallschirme aus Taschentüchern bastelte und beim Landeanflug auf Tempelhof Süßes vom Himmel regnen ließ. Halvorsen: „Damals hatte die Regierung nichts dagegen, dass wir hier landen.“ Foto: dpa/BILD

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Beim Aufstiegsspiel zwischen TuS Asterlagen (#Duisburg) und dem Büdericher SV aus #Wesel kam es zu hässlichen Jagdszenen auf den Schiedsrichter. Was war genau passiert? Beim Stand von 3:0 schmeißt der Unparteiische Samet Alpaydin den zuvor eingewechselten Asterlager Kerim Kücük vom Platz. Die zweite Rote Karte für das Heimteam – daraufhin brennen dem Spieler alle Sicherungen durch. Kücük schlägt den #Schiri ins Gesicht. Sein Assistent wird ebenfalls von einer weiteren Person attackiert und zu Boden gebracht. Büderich-Trainer Stefan Tebbe zur „NRZ“: „Der #Schiedsrichter wurde ins Gesicht geschlagen, einer der Assistenten per Karatesprung zu Boden gebracht. Von meinen Spielern wurde Jan Busch geschlagen. Wir haben versucht die Schiedsrichter zu schützen.“ Nur unter #Polizeischutz konnten die Büdericher den Weg in die Kabine antreten. Heftig: Beide Schiris mussten anschließend sogar ins #Krankenhaus gebracht werden. Foto: Funke Foto Services

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„Damit es meinen #Miezen gut geht, würde ich auf alles verzichten“, sagt #HartzIV-Empfängerin Susanne Leuchter (57) aus #Wuppertal. Die Köchin, die zwischenzeitlich erfolgreich eine eigene Kantine betrieb, lebt heute von Hartz IV. „Ich war ein #Workaholic, habe kaum geschlafen. Irgendwann kam der Absturz.“ Gesundheitlich hat sie sich berappelt, aber sie bekommt nur 335 Euro Stütze. „Früher hatte ich bis zu 3000 Euro im Monat. Trotzdem bin ich heute zufrieden.“ Das liegt auch an ihren #Katzen Elli (2) und #Kitty (6). „Noch sind die beiden fit und gesund. Damit ich aber immer für sie sorgen kann, gehe ich zusätzlich arbeiten.“ Jede Woche jobbt sie als Köchin in der #Diakonie – für 150 Euro im Monat. „Das Geld spare ich für #Tierarzt- oder Medikamenten-Kosten.“ Foto: Meike Wirsel

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